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DIE THRAKISCH UND DAKISCH-BALTISCHEN SPRACHBEZIEHUNGEN

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1т ersten ТеН meiner “Thrakisch-dakischen Studien« hatte ich ursprUnglich die Absicht, einen Beitrag zur thrakischen und dakischen Etymologie
vorzulegen. Bei der ВеаrЬеituпg des Sprachmaterials stellte sich jedoch bald
heraus, daB die geographische Nomenklatur der Thraker nrid Daker sehr
hзufig Entsprechungen im Baltikum findet. Dies gab nlir den AnlaB,
nlich mit dem ganzen Problem der thrakisch-dakisch-baltishen Sprachbeziehungen eingehender zu befassen. Die Resultate waren Uberraschend,
so daB ich mich entsch1oB, diesem Problem, dessen Erorterung т. Е. zu einer
пеиеп Etappe in denl Studium des Thrakischen und Dakischen fUhrt, den
ersten ТеН der vorliegenden Arbeit gзпz1iсh zu widmen.

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Ап dieser Stelle mбсhtе ich Herrn Prof. Dr. Knut-Olof Falk (aus Lund),
der nlein Interesse zu den baltischen Sprachen weckte, meinen besten Dank
sagen fUr die anregenden Gesprache iiber dit> Probleme der baltischen Опоmastik wзhrепd meines mehrfachen Aufenthalts in Lund (von 1963 ап).
Weiter bin ich Frau V. Dambe (aus RTga) und meinen Kollegen J. Kazlauskas und К. Kuzavinis (aus ViInius) zu groBem Dank verbunden fUr die ВеreitwiIIigkeit, mir in ihren Lзпdеrп neuerschienene Werke auf dem Gebiete
der baltischen Sprachwissenschaft zu Iiefern.
Mein aufrichtigster Dank giIt Herrn Prof. Dr. Vl. Georgiev, dem Vizeprasidentell der BuIgarischen Akademie der Wissenschaften, der mir ,stets
mit Rat und FachIiteratur behiIflich war, чпd besonders dafiir, daB er die
Herausgabe meiner Untersuchung in der Reihe “Linguistique Balkanique”
freundIicherweise iibernommen hat.

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