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DIE HYDRONYMIEDES DES VARDARSYSTEMS ALS GESCHICHTSQUELLE

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Die vorliegende Arbeit wurde als Manuskript im Mai 1966
abgeschlossen. Aus der nach diesem Zeitpunkt erschienenen Fachliteratur konnte nur das Wichtigste berücksichtigt werden. Vollständigkeit der Quellen wurde als notwendige Vö’raussetzung für
die etymologische Analyse angestrebt. Ein Gesamtverzeic’hnis der
Flüsse in Makedonien liegt bis heute leider nicht VOJ, daher
wird man eine Anzahl von Flußnamen vermissen. Doch kann
davon ausgegangen werden, daß das zusammengetragene Material als Grundlage für geschichtliche Schlußfolgerungen ausreichend ist.

Dem Direktor des Slavischen Instituts der Universität zu Köln,
Herrn Professor Dr. R. Olesch, habe ich herzlichst zu danken für
die Förderung dieser Arbeit und ihre Aufnahme in die von ihm
herausgegebene Reihe nSlavistische Forschungen”. Von ihm wurde
die deutsche Fassung durchgelesen und stellenweise berichtigt.
Herrn Kollegen Dr. R. Zett danke ich gleichfalls für tätige Anteilnahme
an der Fertigstellung des Manuskriptes und ebenso den damaligen Kölner Slavistikstudenten Herrn A. Ratz und Herrn R. Scholz
für die Herstellung der Reinschrift des .Manuskripts. Mein besonderer Dank gilt Frau J. Lorenz für die mit Sorgfalt und Sachkenntnis durchgeführte Gesanltredaktion dieser Arbeit. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft, . die den Druck der Arbeit ermöglicht hat, spreche ich hiermit meinen aufrichtigen Dank aus.
Köln und Sofia im Wintersemester 1973/74

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